NET@vision Virtualisierung

 

 

Virtualisierung und

Hochverfügbarkeit

 

 

 

 

 

Pfeil gross Hochverfügbarkeit

Der unterbrechungsfreie Geschäftsablauf ist für Unternehmen heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.
Um das Ausfallrisiko zu vermindern, sollte beim Einsatz von Virtualisierungstechniken immer auch auf die
Hochverfügbarkeit aller beteiligten Komponenten geachtet werden.
Die umfassendste Variante zur Erreichung der Hochverfügbarkeit liegt in der Duplizierung aller
Komponenten, sowohl jener der Hardware, als auch der Software. Damit ist das gesamte System
redundant aufgebaut. Der Ausfall einer Komponente wird somit durch das zweite System aufgefangen.

 

In unserer unteren Abbildung ist die Hochverfügbarkeit bei einem Rechnerknoten dargestellt.
Die Anbindung der Storageeinheit als Speicherlösung erfolgt hierbei über iSCSI*.
Beim Einsatz von HP StorageWorks Storage Mirroring Software erfolgt die Replikation der veränderten
Daten vom Primärrechner auf den Standbyrechner in Echtzeit.
Hierbei überwacht der Standbyrechner den Primärrechner und übernimmt dann bei einem Ausfall
den Servernamen und die IP-Adresse des Primärrechners.

hochverfgbarkeit und virtualisierung

 

*iSCSI (Internet Small Computer System Interface) ist ein Storage-over-TCP-Verfahren für Speichernetzwerke.
Es spezifiziert die Übertragung und den Betrieb direkter Speicherprotokolle nativ über TCP. Bei diesem Verfahren werden SCSI-Daten
in TCP/IP-Pakete verpackt und über IP-Netze transportiert. Die verpackten SCSI-Kommandos gelangen so zu einem SCSI-Router,
der auf Basis vorhandener Mapping-Tabellen das entsprechende Zielsystem zur Kommunikation mit der SCSI-Datenquelle auswählt.