5.
Das Storagesystem ist
ausschließlich für die Bereitstellung von Festplattenkapazität ausgelegt, d.h.
sämtliche Rechenleistung, der Speicher, das Betriebssystem und die
Netzwerkbandbreite werden durch keinerlei andere Funktionen oder Dienste
belastet.
6. Es wird weiterhin die gesamte
Fileserverfunktionalität bereitgestellt, d.h. es ist kein weiterer Server
notwendig um diese Arbeit auszuführen. Außerdem ist ein ein Virenscanning
integriert, so dass, wie bei einem normalen Fileserver, ein Echtzeitscanning der
Dateien stattfindet. Das System integriert sich als ganz normaler Memberserver
ins Active Directory, wodurch die bekannten Mechanismen zur Rechteverwaltung
genutzt werden können.
7. An
das Storagesystem kann ein externes Sicherungsmedium angeschlossen werden,
welches durch die bekannten Sicherungsprodukte (Veritas, Arcserve, etc.) direkt
angesteuert wird. Die Jobverwaltung findet wie gehabt auf einem separaten
Backupserver statt, jedoch wird das Sicherungsmedium am Storagesystem als
externer Medienserver angesprochen und nur mit den Jobinformationen versorgt.
Die eigentliche Sicherung findet lokal und ohne den Backupserver statt.
Diese Vorteile überwiegen deutlich im Vergleich zu einer reinen Fibrechannel SAN Lösung oder einer direkt
attached Storage Lösung (eingebaute Festplatten).