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Referenzlösung - Hochverfügbares Rechenzentrum

 Konzept!
 

1. Grafik: Rechenzentrum mit hochverfügbarem Cluster und ausfallsicherem Serverkonzept

 

In der ersten Grafik wird ein hochverfügbarer Cluster mit einem ausfallsicheren Serverkonzept dargestellt. Hierbei wird eine hohe Redundanz durch die MSA 1000 garantiert, welche über 2 SAN an die 2 VMWare-Server angeschlossen ist. Die Ausfallsicherheit wird weiterhin durch die redundante Netzwerkanbindung gesichert. Die optionale Redundanz der Checkpoint Firewall würde die Hochverfügbarkeit abrunden.

 


 

 

2. Grafik: Serverkonzept Darstellung der logischen Anbindung


In der 2. Grafik  möchten wir näher auf das Serverkonzept zur Darstellung der logischen Anbindung eingehen. Die vervielfältigten Daten (Replikate) werden an Ihren unterschiedlichen Standorten gehalten. Dieses dient einerseits zur Datensicherung; andererseits ermöglicht es die Betrachtung und die Bearbeitung von großen Datenmengen an voneinander entfernten Standorten, ohne eine Netzlast zu verursachen.

Optional haben wir ein Webportal aufgeführt, welches die Benutzeranfragen vom Client über
das Webportal an den Terminal Server weiterleitet. Die Programmausführung erfolgt vollständig auf dem entsprechenden Server. Einfach und bequem lassen sich Terminalserver Applikationen über einen Webbrowser starten und bedienen von überall. Dabei benutzen Sie Ihre gewohnte Software. Egal ob zuhause, im Büro oder im Internet Café.

 


 


3. Grafik: Darstellung der Verbindung


In der 3. Grafik haben wir die Verbindung unter den Standorten dargestellt. Hierbei steht die MSA 1000 im Rechenzentrum der Telekom. Die DSL-Verbindung wird für die Datei-Replikationen genutzt um Ihre Ethernetverbindung nicht zu belasten. Bei einem Ausfall würde diese auch als „Notfall-Leitung“ genutzt werden. Somit ist eine höchstmögliche Ausfallsicherheit gegeben.

 


 

(Erläuterung: DSL Business = wird im Normalfall für die Dateireplikation genutzt um den Ether-Connect nicht zu belasten. Bei Ausfall des Ether-Connects wird diese Leitung als Notfall-Leitung genutzt.)

 

 

  Besondere Eigenschaften der angebotenen Lösung:


Hochverfügbares Rechenzentrum der Telekom dadurch:

  • keine eigenen Investitionen in ein kostspieliges Rechenzentrum notwendig (Notstromgenerator, USV, Feuerlöschanlage, Zugangskontrolle)

  • Ausfallsichere und extrem performante Anbindung ins Internet und die Telekom eigenen Backbones (MPLs, ATM, Etherconnect)

  • Direkte und kurze Anbindung für weitere Dienste (Webportal, VPN) von Außendienstmitarbeitern oder anderen Standorten (Polen)

  • Trennung vom Produktionsstandort, d.h. im Brandfall ist der Hauptteil des Rechenzentrums davon nicht betroffen

 

Vmware-Clustersystem als SAN Anbindung dadurch:

  • No single Point of Failure

  • Alle Komponenten sind vollständig redundant ausgelegt. Sollte dennoch einer der Clusterrechnerknoten einen Hardwaredefekt aufweisen und ausfallen können dessen virtuelle Maschinen auf den weiteren Rechnerknoten sofort aktiviert werden.

  • Sehr hohe I/O Performance durch externes Raidsystem mit Fibrechannelanbindung im Vergleich zu lokal verbauten Festplatten.

  • Einfache Skalierbarkeit bei Performanceengpässen durch Integration eines weiteren Leistungsfähigeren Rechnerknotens.

 

Windows Server 2003 als Datei-, Druckserver und Activedirectorycontroller:

  • Direkte Integration aller PCs in das Activedirectory, dadurch deutlich vereinfachtes Management über Gruppenrichtlinien und zentrale Steuerung.

  • Verteiltes Dateisystem (DFS) als Grundlage für Dateibasierte Replikation verschiedenster Dateien und Verzeichnissen. Die Replikation kann nach unterschiedlichsten Kriterien und Prioritäten aufgebaut werden. Durch die Synchronisation ist ein gleichzeitiges Arbeiten an mehreren Standorten an denselben Datenbeständen möglich.


Etherconnect als Kommunikationsgrundlage für die Standortanbindung in Deutschland:

  • Sehr kurze Latenzzeiten, dadurch ein ist ein Arbeiten wie im lokalen Netzwerk möglich und es müssen keine separaten Terminalserver genutzt werden.

  • Geschlossene Netzinfrastruktur, dadurch gibt es kein Angriffspotential für externe Zugriffe.

  • Keinerlei Änderungen der lokalen Netzwerkstruktur, da die Anbindung durch einfaches anschließen an das bestehende Ethernet geschieht.

  • SDLS/UMTS/FUNK sind als Backup- und Replikationsdatenstrecke integriert. Im Normalbetrieb werden über diese Anbindungen ins Internet und dann via VPN unter den Standorten die nicht zeitkritischen Daten vermittelt. Für den Notfall werden diese Leitungen als Backupstrecke zum Rechenzentrum genutzt und die ERP Anwendung betrieben.

 
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